Valencia und Andalusien – Teil 2 – Spanien 2015

Von Zitronen, der Katzenstadt am Meeresufer und Gemüse das an der Wand hängt. Teil 2 in Andalusien.

In Andalusien war Sevilla am schönsten, das folgte gleich auf Valencia.

Gelber Alcazar FreundDer Eintritt in den mittelalterlichen Königspalast Alcázar lohnt sich auf jeden Fall. Insbesondere wenn man auf die kleinen – gelben – Dinge achtet, die Besucher da liebevoll positionieren.Zitrone Alcazar Sevilla

Alcazar GeistDie Anlage ist wirklich beeindruckend. Sehr abwechlungsreiche Muster, verschiedene Steine, die räumliche Anordnung ist manchmal wie im Labyrinth. Kleine Geister verstecken sich an den Türrahmen, einen hab ich links mal eingefangen. Ohne Probleme verbringt man einige Stunden in der Anlage und sollte auf jeden Fall ein bisschen Entspannung im Park einplanen. Im November hingen noch einige restliche Zitronen und Orangen an den Bäumen.

Torre del oroTorre del oro ist eines der Wahrzeichen, deutlich kleiner als er auf dem Bild erscheint, finde ich, der Ausblick auf die Kathedrale ist aber durchaus sehenswert. Ausblick Torre del oro

 

 

Ausblick auf den FlussPlatz und MüllBewegt man sich entlang des Ufers des Guadalquivir in Richtung der Brücke Puente de Isabel II kann man den Ausblick genießen. Die abgewendete Seite hat einige Sitzmöglichkeiten und leider auch viel Müll (rechts). Sehr schade.

 

Straßenecken in SevillaIn der Stadt selbst verbirgen sich, wie häufig in Spanien, hinter vielen Ecken kleine schöne Ausblicke und direkt an RutscheLas Setas de la Encarnación eine improvisierte Rutsche. Zumindest wird sie von spanischen Kindern dafür genutzt.

 

 

Ein Platz in JerezVon Sevilla aus habe ich mich auf den Weg nach Jerez de la Frontera gemacht. Hier bietet sich der Zug ganz wunderbar an. Eine wirklich nette Stadt, leider mit der – meinen Informationen nach – höchsten Arbeitslosigkeit in Spanien und das merkt man leider auch.

Hoechste Arbeitslosigkeit in JerezViele Menschen mit diversen Spirituosen in Flaschen findet man immer mal wieder an Straßenecken.

Der öffentliche Protest richtet sich dennoch gegen den gewaltsamen Umgang Öffentlicher Protest gegen den gewaltsamen Umgang mit Flüchtlingenmit Flüchtlingen, diese Plakate säumten den ein oder anderen Platz in Jerez de la Frontera. Trotz der vielen, beeindruckenden Gebäude, neben all dem, genügten mir persönlich dann doch einige Stunden und ich war dann sehr dankbar für die Abfahrt nach Cádiz.

Dem Ort, an dem man Stundenlang am Ufer entlang schlendern und Katzen beobachten kann. Mal mehr mal weniger schön, aber sehr entspannend. Von Felsen bis Sand sieht man alles. Und Angler die von ihren tierischen Freunden begutachtet werden.

Strand  Küste Felsenküste Angler

KatzenstadtAm unterhaltsamsten fand ich aber die Katzenstadt an der Küste. Cadiz‚ Bewohner – so vermute ich – haben verschiedene Schlafmöglichkeiten für Katzen aufgebaut und füttern sie auch manchmal da. Unzählige, versteckt in vielen Ecken. Ich überlegte auch, ob man sie versucht dort zu halten, damit sie nicht durch die Straßen schleichen.

Gemüse an der WandDie Bewohner von Cadiz versuchen außerdem ihre engen Straßen effizient zu nutzen und bauen beispielsweise das Gemüse nicht in Kisten vor ihre Läden, sondern hängen es an einfach an die Wand (links).

Danke Spanien, dass ich 2015 so viel Zeit bei Dir verbringen durfte.

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